Willkommen
in Alanya - Türkei
Sie wollen dem schlechten
Wetter
entfliehen- Dann ab in den Urlaub
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Sie jetzt ihren Urlaub oder Flug
Traum und Wirklichkeit !
Viele
Menschen
haben den Traum ins Ausland zu gehen, im Urlaub hat Ihnen das Land
gefallen und jetzt wollen Sie dort für immer leben. Hier in
Alanya
angekommen begegnet Ihnen das wirkliche leben. Viele haben die
Vorstellung, es ist alles wie Zuhause aber wie sieht es den hier in der
Stadt Alanya real für Ausländer aus?
Vor
7 Jahren bin ich von Deutschland in die Türkei ausgewandert,
mein
Weg führte mich über Mahmutlar in die Perle der
Riviera "
Alanya ", jetzt bin ich im Land angekommen und möchte Sie hier
informieren über Wohnmöglichkeiten,Arbeiten,Leben ind
der
Stadt. Ausserdem bieten wir Ihnen Ausflugsziele ( Empfehlungen )
für ihren akiven Urlaub.
Wie entstand die Stadt Alanya
Der
Name der Stadt stammt aus dem 13. Jahrhundert, von Ala-iye, Stadt des
Ala. Da die Stadt im 13. Jahrhundert als Winterresidenz des
seldschukischen Sultans von Rum Alaeddin Kai Kobad I. benutzt wurde,
hieß die Stadt nach dem Sultan Alaiye. In lateinischen
Quellen
heißt die Stadt meist Alaya. Den heutigen Namen Alanya
erhielt
die Stadt 1933 von Kemal Atatürk.
Den
modernen Tourismus begründet eine Zufallsentdeckung und der
Weitblick eines Mannes!
1948 wurde bei Hafenarbeiten die
Damlataş-Höhle entdeckt. Die ersten Untersuchungen leitete ein
Bürger Alanyas, Galip Dere.
Er hatte aus Deutschland von der
heilenden Wirkung der Höhlenluft gehört und
ließ in
entsprechenden Untersuchungen die heilende Wirkung auf das
Atmungss
Er erhielt die Erlaubnis,
den
Eingangsbereich zu vergrößern und sandte
anschließend
Fotos an Zeitungen in der ganzen Türkei.
Damit ist Galip Dere
der
eigentliche Begründer der touristischen Tradition in Alanya.
Heute
hat Alanya 392.959
Einwohner und es kommen viele Urlauber in der Saison in die
Stadt, es werden immer wieder Europäer angesprochen
hier zu arbeiten, aber Vorsicht: " Ohne Arbeitserlaubnis "
bekommt man Probleme.
Ein kleiner Schritt..........
auf
dem Weg die Burg von
Alanya, den Roten Turm und die alten Werft Anlagen als Unesco
Weltkulturerbe zuzulassen ist ein weiterer Schritt getan.
Der im Jahr
1999 gestellte Antrag, ist dieses Jahr endlich angenommen worden und
die
ersten Arbeiten zum erhalt der Anlagen werden am 30.September vergeben.
Unter anderem, sollen Wanderwege durch die historischen Anlagen
angelegt
werden.
Tafeln mit Erklärungen zu den
Sehenswürdigkeiten sind ebenfalls geplant.
Weltkulturerbe?
Seit
geraumer Zeit versucht die Stadtverwaltung
Alanya in Zusammenarbeit mit dem Tourismus- und
Kulturministerium in Ankara, das Ensemble von Innerer-
und Äusserer Burg, den Stadtteil Tophane, die
Befestigungsanlagen und den Roten Turm mit der Seldschukischen
Werft (Tersane) als Weltkulturerbe anerkennen
zu lassen.
Und es damit auf die Liste der wichtigsten
Kulturgüter
der Menschheit zu schaffen.
Lange dümpelte der Antrag in den Tiefen der
Bürokratie
herum, es waren nicht genug Restaurierungsarbeiten erfolgt
und die Beschreibung war nicht ausreichend.
Seit 10 Jahren
steht die Burganlage
jetzt auf der vorläufigen Liste
(Tentative List) in
die zunächst einmal
jedes Objekt,
das durch Staaten
eingereicht wird,
aufgenommen
wird – unabhängig
von der tatsächlichen
Bedeutung.
Zur Zeit stehen
23 Stätten aus der
Türkei auf dieser vorläufigen Liste.
Einmal im Jahr,
normalerweise
Anfang Juli, trifft sich das World Heritage Committee,
um über die Aufnahmeanträge der Staaten für
die
Welterbeliste zu entscheiden.
Das Komitee kann Vorschläge
zur Aufnahme von Stätten annehmen, ablehnen oder vertagen
und weitere Informationen vom beantragenden Staat
fordern.
Der überarbeitete Antrag wurde nun als Nominierung angenommen.
Wie Frau Seher ausführt, hat es seit 1998 kein Objekt
in der Türkei geschafft, auf die Liste der Nominierungen
zu kommen oder gar zum Welterbe erklärt zu werden.
Wird die Burganlage zum
Weltkulturerbe?
Die
Burganlage habe nun eine reelle Chance, die Nummer
10 auf der Liste der Welterbestätten in der Türkei zu
werden.
Es ist
zwar “nur” ein weiterer Schritt auf
dem
Weg durch eine lange und letztendlich auch bürokratische
Verwaltungsprozedur aber Frau Seher ist der festen
Überzeugung, dass die Bemühungen von Erfolg
gekrönt
sein werden.
Bis zur
Wahl der neu aufzunehmenden
Welterbestätten
im Sommer 2011 gibt es allerdings noch viel
zu tun.
Nach und nach sollen im Bereich der Altstadt (Tophane)
die hässlichen Oberleitungen verschwinden und unterirdisch
verlegt werden.
Die
Werft wurde bereits von innen
und aussen gesäubert und restauriert. Möglichst viele
der
alten Alanyahäuser sollen wieder aufgebaut werden.
Im
Bereich der Burg, oberhalb der städtischen Vorschule,
wird derzeit ein fast völlig verschwundenes altes Haus
wieder komplett neu aufgebaut und wird der Koordination
und Zusammenarbeit von Architekten, Stadtplanern,
Historikern und Vereinen dienen – auch dies ist eine Vorgabe
des World Heritage Centre: die Arbeiten an der nominierten
Stätte sollen von einer möglichst breiten Basis
getragen werden.
Egal ob
es der Burgberg letztendlich schafft – auch von
der Nominierung und der damit zusammenhängenden
Arbeiten wird die Stadt und damit auch der Tourismus
profitieren.Quelle Türkismagazin
5000 Schüler reinigten
den Strand
Wenn
Ihnen in
nächster Zeit der Strand sauberer als sonst vorkommt, dann hat
das seinen Grund:
Ende des Jahres reinigten Alanyaner
Schülerinnen und Schüler den Strand von
Hinterlassenschaften und Treibgut.
5000
Schülerinnen und Schüler reinigten an 26 Punkten
für 2 Stunden den Strand, sowohl auf der Kleopatra- als auch
auf der Keykubutseite,organisiert durch das Landratsamt Alanya.
Durch
die Stürme der letzten Wochen hatten sich Berge von
Abfall gesammelt. Die Kinder wurden mit Mützen ,Handschuhen
und Säcken ausgerüstet und befreiten die
Strände von Plastik.
Landrat
Hulusi Dogan, selbst tatkräftig beim Sammeln dabei,
betonte, dass es nicht nur darum ginge, die Strände
sauberzumachen, sondern auch bei den Kindern Verständnis
dafür zu wecken, dass jede ins
Wasser
geworfene Plastikflasche wieder ihren Weg zurück
findet.
Die
Jugend müsse für ein besseres
Umweltbewusstsein sensibilisiert werden.
,, das Meer wir es uns danken
" sagte der Landrat.
Klagen
über Spanner!
Türkei-Urlauberinnen
sollen künftig besser vor Spannern geschützt werden.
Die
Behörden wollen Urlauberinnen vor Spannern schützen.
Zivilpolizei soll Männer vertreiben, die sonnenbadenen
Touristinnen an den Stränden auf die Pelle rücken .
Sehr
viele Beschwerden gab es auch wegen einiger aufdringlicher
Verkäufer, die Urlauber in Läden oder Restaurants
schleppen
wollten. Diesen soll jetzt ebenfalls das Handwerk gelegt werden.
Obwohl
die Saison
an der türkischen West-und
Südküste gerade erst
begonnen hat, gab es bereits einige Beschwerden über
Belästigungen von Urlaubern, melden die türkischen
Zeitungen.
Jetzt
trafen sich
in der Stadt Marmaris deshalb die Vertreter mehrerer staatlicher und
lokaler Behörden sowie die von Wirtschaftsverbänden
über
Wege zum Schutz der Touristen zu beraten.
Gouverneur
Serdar
Polat kündigte an, Maßnahmen gegen Spanner an den
Stränden würden strikter gehandhabt als in den
vergangenen
Jahren. Auch gegen illegale " fliegende Händler "
und
aufdringliche Verkäufer gehen die Zivilpolizisten
vor.
Sollte der letzte das
Licht
ausmachen ?
Die
für
türkische Verhältnisse ungewöhnlich scharfe
Stellungsnahme des türkischen Ministerpräsidenten
Recep Tayyip Erdoğan zum Flughafen Gazipaşa bei Alanya am Rande einer
Tourismuskonferenz
war
für Alanyaner Provinzpolitiker ein Schock.
Dabei ist
Erdoğan für seine Entgleisungen bekannt.
Bei
dieser Generalversammlung des türkischen Hotelierverbandes
TÜROFED hatte Erdoğn gesagt: ,, Machen Sie sich denn Gedanken
über die Vor-und Nachteile des Flughafens? Die technischen
Überprüfungen haben
ganz klar ergeben, das dort keine Großflugzeuge landen
können, nur
solche mit einer Kapazität von 60 bis 70
Passagieren.
Wie sollen wir es als Ministerpräsident,
Regierung oder Minister verantworten, wenn
es
dort zu zu einem Unfall kommen sollte ?
In einem solchen Fall wird
sich die gesamte Kritik auf die Regierung richten, und dem wollen wir
uns nicht aussetzen.
In
Alanya begann derweil ein Hauen und Stechen, wer nun was
für wann versprochen habe. Die wenigen Alanyaner, die in der
ersten Politliga mitspielen, verwahren sich entschieden dagegen, die
Landung von
Großraumflugzeugen
,, fest versprochen " zu haben.
Auffällig zurück hält sich seit geraumer
Zeit schon der Bürgermeister von Alanya.
Borajet,
der einige Anbieter von Inlandflügen, beschwert sich
inzwischen bitterlich, das Bürgermeister Özgenc (
Gazipaşa) Passagıere versprochen habe,die nun nicht kämen.
So
sucht einer die Schuld beim anderen........ aber einer muss das
Licht ausmachen !